Das Jugendbündnis Templin zeigt in Kooperation mit der Gruppe für ein „Selbstverwaltetes Jugendzentrum Templin“ am Freitag, den 11.06. um 19:00 Uhr den Dokumentarfilm ONE WORD über die Auswirkungen der globalen Erderwärmung auf die Marschallinseln und ihre Bevölkerung.

Du kannst den Film ansehen, indem du weiter unten im Player das Passwort eingibst, das du nach deiner Anmeldung per E-Mail zur Veranstaltung erhältst.

Wir starten mit einer gemeinsamen Begrüßung und nach dem Screening gibt es ein Filmgespräch per online-Konferenz. Die Konferenzdaten erhältst du ebenfalls nach deiner Anmeldung per E-Mail.

Das Jugendbündnis ist eine Gruppe von jungen Menschen, die gemeinsam die kommunale Politik beeinflussen will und sich aktivistisch hauptsächlich für Klimagerechtigkeit (das heißt Nachhaltigkeit und die Schaffung nachhaltiger Verhältnisse, die alle Menschen beachtet und gerecht mit einbezieht) und gegen Faschismus engagiert.

Unsere politische Arbeit besteht aber nicht nur aus Streiks, sondern auch aus Informationsveranstaltungen und anderen Aktionen, die einen unmittelbaren Beitrag zur (klima-)gerechten Welt darstellen.

In Templin haben wir schon Filme im Kino gezeigt, kiloweise Müll gesammelt, über 10.000 Bäume gepflanzt und jetzt freuen wir uns, mit euch diesen Film zu teilen und zu besprechen!

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung zur Veranstaltung bitte per Mail an jugendbuendnis_templin@gmx.de.

Diese Veranstaltung wird finanziert vom Jungen Engagement bei Bildung trifft Entwicklung (BtE) in Berlin-Brandenburg und ist offen für alle interessierten Personen.

Weiterleitung ausdrücklich erwünscht!

ONE WORD berichtet unter dem Motto „We are not drowning, we are fighting.“ von den Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Republik der Marshallinseln und ihre Menschen. Der Meeresspiegel steigt immer schneller an. Das Land erodiert. Die Küstenlinien fallen in sich zusammen. Die Vegetation stirbt. Die Korallenriffe bleichen. Der Fischreichtum ist Vergangenheit.

Und wie es Alson Kelen, einer der Protagonist*innen sagt:

„Das ist nur der Anfang. Vielleicht sind wir die Ersten, die verschwinden werden. Aber entlang der Küsten großer Länder gibt es Landstriche, denen es bald so gehen wird wir uns.“

Hier geht es zum Trailer des Filmes.

ONE WORD zwingt dazu, die Krise hinter der Krise wahrzunehmen, die unabhängig von Corona besteht und deren Gefahren selbst die Auswirkungen einer weltweiten Pandemie um Größenordnungen übersteigen: die Klimakrise. Ausgerechnet an der vordersten Front des Klimawandels sind die Menschen überzeugt davon, dass wir als Menschheit durchaus die Fähigkeit zur Einsicht und Besserung haben und uns die Krise sogar helfen kann, zueinander zu finden, um unsere Probleme gemeinsam zu lösen.

Das Team der Kameradist*innen verfolgt einen partizipativen Ansatz. Ein Jahr lang waren sie in der Pazifikregion, haben Filmworkshops angeboten und gemeinsam mit den Menschen vor Ort diesen beeindruckenden Dokumentarfilm gedreht.

Sehr wichtig: Bitte schalte dir die deutschen Untertitel für ONE WORD über das [cc] – Symbol am unteren Rand des Players ein, sobald der Film läuft.

Du kannst die Sprache der Untertitel wählen, indem du am rechten, unteren Rand des Players [cc]  anklickst. Gleich in der Nähe findest du auch den Button für den Vollbildmodus. Die Bildqualität ist von deiner Verbindungsgeschwindigkeit abhängig und passt sich automatisch an.

Die Filmemacher*innen freuen sich über deine Meinung, deine Gedanken und deine Gefühle zum Film – Bitte schreibe ihnen eine E-Mail an mail@kameradisten.info und sage ihnen dabei auch, ob sie deine Filmkritik veröffentlichen dürfen.